Einsatz: Unfall auf der B 47 zwischen Bensheim und Schönberg / Autofahrer verletzt
Bensheim. Dreieinhalb Stunden dauerte am Mittwoch die Bergung eines 26 Jahre alten Mannes, der mit seinem Auto auf der B 47 verunglückt war. Der Reichenbacher geriet nach Polizeiangaben um 6.25 Uhr zwischen Schönberg und Bensheim auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern.
Er kam nach rechts von der Nibelungenstraße ab, drehte sich dabei und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Durch den Einschlag wurde der Mercedes erneut gedreht, so dass er am Straßenrand stehenblieb. Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass der Mann in seinem Auto eingeklemmt wurde. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr wurden alarmiert und begannen mit der Rettung, die sich als äußert kompliziert entpuppte. Um den Verletzten möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien, gingen die Feuerwehrmänner behutsam vor. „Das ging in diesem Fall nur, weil der Betroffene bei Bewusstsein war und keine Verletzungen davongetragen hatte, die ein schnelleres Handeln erforderlich gemacht hätten“, teilte ein Polizeisprecher mit.
Nach dreieinhalb Stunden konnte der Reichenbacher schließlich befreit werden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Über die Schwere seiner Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Weitere Beteiligte gab es laut Polizei nicht. Der Unfall hatte massive Auswirkungen auf den morgendlichen Pendlerverkehr. Es kam zu langen Staus. Wer aus Lautertal Richtung Bensheim wollte, musste viel Geduld mitbringen. Die B 47 musste teilweise vollgesperrt werden, die meiste Zeit konnten die Autos wenigstens einspurig passieren. Die Polizei regelte den Verkehr vor Ort. Bis in den Vormittag hinein kam es zu Behinderungen. dr
Er kam nach rechts von der Nibelungenstraße ab, drehte sich dabei und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Durch den Einschlag wurde der Mercedes erneut gedreht, so dass er am Straßenrand stehenblieb. Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass der Mann in seinem Auto eingeklemmt wurde. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr wurden alarmiert und begannen mit der Rettung, die sich als äußert kompliziert entpuppte. Um den Verletzten möglichst schonend aus dem Wrack zu befreien, gingen die Feuerwehrmänner behutsam vor. „Das ging in diesem Fall nur, weil der Betroffene bei Bewusstsein war und keine Verletzungen davongetragen hatte, die ein schnelleres Handeln erforderlich gemacht hätten“, teilte ein Polizeisprecher mit.
Nach dreieinhalb Stunden konnte der Reichenbacher schließlich befreit werden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht. Über die Schwere seiner Verletzungen konnte die Polizei keine Angaben machen. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Weitere Beteiligte gab es laut Polizei nicht. Der Unfall hatte massive Auswirkungen auf den morgendlichen Pendlerverkehr. Es kam zu langen Staus. Wer aus Lautertal Richtung Bensheim wollte, musste viel Geduld mitbringen. Die B 47 musste teilweise vollgesperrt werden, die meiste Zeit konnten die Autos wenigstens einspurig passieren. Die Polizei regelte den Verkehr vor Ort. Bis in den Vormittag hinein kam es zu Behinderungen. dr