1986
Nach dem Unglück im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl führte die Feuerwehr zusammen mit anderen Messtrupps im Kreisgebiet Messungen durch und sammelte Boden-, Bewuchs- und Gewässerproben, die im Umweltamt Darmstadt untersucht wurden.
Nach dem Unglück im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl führte die Feuerwehr zusammen mit anderen Messtrupps im Kreisgebiet Messungen durch und sammelte Boden-, Bewuchs- und Gewässerproben, die im Umweltamt Darmstadt untersucht wurden.
Zum 125-jährigen Jubiläum zeigt die Feuerwehr auf dem Marktplatz bei historische Übungen, mit welchen Mitteln und Ausrüstungsgegenständen die Feuer zur damaligen Zeit bekämpft wurden. Ein großer Festzug und das Festzelt mit Stargast Roland Kaiser sind ein weiterer Höhepunkt der Feierlichkeiten.
Die Feuerwehr Bensheim rückt zum großen Waldbrand zwischen Lorsch, Einhausen und Riedrode aus. 70 Hektar Wald wurden hierbei durch Brandstiftung vernichtet.
Die neue Stützpunktfeuerwache in der Robert-Bosch-Straße wird eingeweiht. Der Spielmannszug wird nach 108 Jahren aufgelöst.
Die hydraulische Drehleiter DL 30 von Metz auf Mercedes-Benz-Fahrgestell wird in Dienst gestellt.
Die Feuerwehr Bensheim gründet eine der ersten Jugendfeuerwehren im Kreis.
Im Sommerwochenende findet das 100-jährige Gründungsjubiläum statt. Fackelzug und Großer Zapfenstreich sind nur einige der zahlreichen Programmpunkte. Als Jubiläumsgeschenk der Stadt erhielt die Wehr ein Löschgruppenfahrzeug LF 8.
Die neue Feuerwache in der Rodensteinstraße wird eingeweiht. Zu diesem Anlass wurde die neue Kraftfahrdrehleiter DL 17 von Bürgermeister Treffert übergeben.
Die Feuerwache in der Platanenallee, mit fast all ihren Geräten zur Brandbekämpfung, wird während eines Bombenangriffes am 26./27. März zerstört. Es dauert fast zwei Jahre, bis die Wehr im August 1947 wieder voll einsatzbereit ist.
Die erste mit Kohlensäure betriebene Feuermeldesirene ertönt in Bensheim.